Fotofreunde stellen sich vor – Marcus Danz

In unserer Beitragsreihe “Fotofreunde stellen sich vor” möchten wir heute Marcus Danz, Mitglied bei den Fotofreunden Münsterland e.V. seit Januar 2021, vorstellen.

Viel Spaß beim Lesen ….

Interview – Marcus Danz

NAME

Marcus Danz, Lüdinghausen

Fotofreund Marcus Danz

WER BIST DU UND WAS MACHST DU, WENN DU NICHT FOTOGRAFIERST?

Hi,
ich bin Marcus, 47 Jahre alt, Familienvater mit 2 kleinen Töchtern und arbeite als Heilerziehungspfleger in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung.

Wenn ich mich gerade mal nicht mit der Fotografie, oder deren Nebenschauplätze (Soziale Netze, Website etc.) beschäftige, spiele ich Klavier und diverse andere Instrumente – völlig unbegabt, aber begeistert.

WIE BIST DU ZUR FOTOGRAFIE UND ZU DEN FOTOFREUNDEN MÜNSTERLAND GEKOMMEN?

Nach meinen ersten Fotografieerfahrungen auf Knipser-Niveau habe ich mich zunächst anderen Themen zugewandt (Videographie, Motion Graphics, 3D-Animationen), bevor ich mich ab ungefähr 2014 ernsthaft der Fotografie gewidmet habe.

Auf der Suche nach gleichgesinnten Leuten habe ich Anfang 2019 spontan den Foto-Stammtisch in Münster besucht und war gleich von der lockeren und netten Atmosphäre bei dem Treffen angetan.

WAS INTERESSIERT DICH AN DER FOTOGRAFIE AM MEISTEN? WAS IST DEIN SCHWERPUNKT?

Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften und Gebäude wie Burgen, Schlösser und Kirchen. Meine bevorzugten Tageszeiten hierfür sind alle zwischen der abendlichen und morgendlichen goldenen Stunde, mit einem besonderen Faible für die blaue Stunde. Die Nachbearbeitung meiner Bilder gehört für mich untrennbar zur Fotografie.

ZEIG UNS EIN PAAR DEINER FOTOS.

Hinweis: Klicke auf eins der Fotos für eine größere Ansicht und mehr Informationen zum Bild.

WO KÖNNEN WIR MEHR VON DEINEN FOTOS SEHEN?

WAS IST DIR NEBEN DER FOTOGRAFIE IN DEINEM LEBEN BESONDERS WICHTIG?

Meine Familie, Ehrlichkeit , Toleranz. In dem Bewusstsein zu leben, dass es mir – trotz der üblichen Alltagssorgen und Probleme – eigentlich verdammt gut geht. Gerade wenn man wie ich ein wenig in der Welt herumgekommen ist, geht einem das Verständnis für Gejammer über Luxus-Probleme hier in Deutschland schnell abhanden.

FÜR WAS WÜRDEST DU MITTEN IN DER NACHT AUFSTEHEN?

Für den Beginn einer Fotoreise, oder um – wie schon zigfach geschehen – weit vor Sonnenaufgang gut vorbereitet an einer tollen Location auf das erste Licht zu warten.

WAS IST FÜR DICH UNBEZAHLBAR?

Zeit. Zeit für die Familie, Zeit für die Fotografie. Wenn es in meinem Leben überhaupt einen Mangel an irgendetwas gibt, ist das Zeit.

WAS KANNST DU UNS VON HERZEN EMPFEHLEN? (BUCH, APP, KAMERA-AUSRÜSTUNG, MUSIK, RESTAURANT, REISEZIEL, ERLEBNIS …)

Die Tutorial-Serie “Photographing the world with Elia Locardi“ – Sackig teuer, aber extrem gut produziert. Die fortgeschrittenen Bearbeitungstechniken habe ich fast alle dort gelernt.

Die App Photopills – ein universelles Foto-Helferlein, das mir das Planen von Bildern immer wieder unheimlich erleichtert.

(Foto-)Reiseziel: Die Meteora-Gegend in Griechenland – unzählige, vielfältige und spektakuäre Fotomotive in einer recht kleinen Gegend.

DANKE, LIEBER MARCUS, FÜR DAS INTERVIEW UND DEINE ANTWORTEN!


Alle Interviews aus der Reihe “Fotofreunde stellen sich vor” findest Du hier.

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